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2023 im Schnelldurchlauf

Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, auf wie vielen Hochzeiten ich heuer tanzen (und auflegen) durfte!

Begonnen hat es im Jänner mit einem Firmen-Event der Raiffeisen Bank. Da ging es noch eher verhalten zu, aber das ist ja nicht weiter verwunderlich. Und ab Mai war ich gefühlt jedes Wochenende hinter den Turntables. Ich habe so viele wundervolle Plätze, liebenswürdige Menschen, schöne Hochzeitskleider, atemberaubende Torten und geile Dancemoves gesehen und meine besten Momente möchte ich mit euch teilen.


Ein Highlight war die Hochzeit einer Schulkollegin im Landgasthaus zu Appesbach am Wolfgangsee. Ich muss dazu sagen, dass das eines meiner liebsten Hotels ist und das meine Erwartungen nicht enttäuscht wurden! Es ist für mich auch umso schöner, wenn ich einen persönliche Bezug zum Brautpaar habe. Ich war zur Trauung eingeladen und beim Essen saß ich neben einer lieben Klassenkollegin. Abgesehen von der fabelhaften Umgebung war auch das Essen eine Klasse für sich und ist für mich bis heute nicht zu toppen.


Dann ging es weiter mit einer Hochzeit im Gabrium. Das war für mich eine neue Erfahrung, weil ich zum ersten Mal mehr als 12 Stunden aufgelegt habe. Zu späterer Stunde gab es eine Mitternachtseinlage mit Quadrille und Co., wo auch der Tanzlehrer des Brautpaares die Schritte angesagt hat. So etwas habe ich auch noch nicht erlebt! Es war so eine gute Stimmung und die Crowd hat bis 4:00 morgens mit mir den Dancefloor zum Beben gebracht. Danach war ich furchtbar glücklich und hundemüde. Das Schöne an meinem Beruf ist, dass man mit so einem beseelten Gefühl schlafen geht - wenn man einen guten Job gemacht hat - weil die vielen glücklichen Menschen mit ihrer guten Laune ihre Stimmung auf mich übertragen.


Im Sommer gab es dann einige musikalische Überraschungen für mich: ich hatte meine erste Metal, D'n'B und Hardstyle Hochzeit. Ich konnte mir anfangs nicht wirklich vorstellen, wie die Gäste diese Musikwünsche von den Brautpaaren verdauen werden, aber es war unglaublich! Die Hochzeitsgesellschaft hat die Musik geliebt, weil sie ja auch einen ähnliche Musikgeschmack hatten. Und der Anblick von einer headbangenden Hochzeitsgesellschaft ist wirklich ein Bild für Götter!


Es ist auch so eine Bereicherung für mich, weil ich immer wieder musikalische Schätze entdecke und viele Brautpaare und deren Gäste mir neue Tracks näherbringen, die ich dann wieder auf der nächsten Hochzeit zum Besten gebe und so lebt die Musik und in weiterer Folge die Erinnerung immer weiter.


Ich freue mich auf jeden Fall schon wahnsinnig auf's nächste Jahr und auf all die neuen Bekanntschaften und Abenteuer, die 2024 für mich bereithalten wird!







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